Suche
Galerie
ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK
Das Ruhrgebiet im Traumschiff-Fieber.
Man nehme rund ein Duzend mitsingfähige Hits bzw. zeitlose deutsche Gassenhauer und eine nette kleine Romanze in der wirklich tollen Kulisse eines Luxusliners: Das Udo Jürgens-Musical ist der absolute Hit in Broadwayhausen!
 
STEINBRUCH IN DUISBURG

Alternativer Ort für Inhalt und mehr.
Der echte Steinbruch, den es hier früher gab, ist längst Geschichte. Aus der Kneipe für die Hauer ist ein Vorzeige-Punkrockkonzertpartyladen geworden – mit schnellem Bier, leckerem Essen und lauter Musik für nette Menschen.

 
MUSIKTHEATER PIANO

Musikgenuss unter Denkmalschutz.
Vor mehr als 100 Jahren duftete es hier nach frischen Brötchen, jetzt kocht die Stimmung bei Rockkonzerten. In dem einstigen Gasthaus "Zum Deutschen Haus" stehen heute Konzerte, Partys und Lesungen auf dem Programm.

 
KEIN PARDON – DAS MUSICAL
"Bitte werfen Sie eine Münze ein!"
Wenn jemand wie Hape Kerkeling ein Musical auf die Bühne bringt, dürfte das Genre insgesamt ad absurdum geführt werden. Der Film "Kein Pardon" handelte vom großen Traum des kleinen Mannes. Jetzt will Peter Schlönzke wieder ins Fernsehen.
 
OZARK HENRY IN DORTMUND

Live und hautnah im FZW.

Ozark Henry ist einer der großen Stars in der belgischen Musikszene. Derzeit tourt er als Support von Roxette durch Europa und stellt dabei sein neues Album vor. Sein Gastspiel im Dortmunder FZW war leider nur von kurzer Dauer.

 
VOLLPLAYBACKTHEATER

TKKG - Das Paket mit dem Totenkopf.
Wenn die Pulp Fiction-Gangster die drei ??? killen, sich Gollum mit Hanibal Lecter verbündet und Tarzan nur noch Tim genannt werden möchte, ist das Vollplaybacktheater in der Stadt. Im TKKG-Stück wird "Back to the Future" ermittelt.

 
ALICE IN CHAINS IN DORTMUND

Live-Knaller mit Wumms und Wehmut.
Das war ein Nachschlag mit Nachhall im rappelvollen FZW. Sänger William DuVall und Mastermind Jerry Cantrell sorgten mit Songs wie "Them Bones", "No Excuses" oder "It ain't like that" für Gänsehaut beim erwachsenen Publikum.

 
JOHANN KÖNIG BEIM ZELTFESTIVAL
Remmi Demmi auf dem Campingplatz.
Vor nicht ganz vollem Haus, dem mittelgroßen Zelt beim Zeltfestival Ruhr 2009, gab es von Johann König nichts sagende dafür tief greifende Geschichten, Gedichte und Lieder über die deutsche Sprache, Zugfahrten, Kinder kriegen, das Leben.
 
KAUE IN GELSENKIRCHEN

Hier ist Emschertainment.
In Sachen Kabarett und Comedy kommt man im Ruhrgebiet um die Kaue nicht drum herum. Wo früher der Punkrock tobte, gibt es heute Lacher am laufenden Band. Dabei finden sich echte Highlights und Perlen jenseits des Mainstream.

 
BAHNHOF LANGENDREER

Kultur mit Musik und Kunstattacken.
Als soziokulturelles Zentrum bietet das Programm im Bahnhof Langendreer Raum für Quer- und Freidenker, Meinungen und Szenen. Partys wie BO-YS, Frauenabend oder Break Out sind längst Kult, in der Kneipe kann man richtig gut essen.

 
WOLF CODERAS SESSION POSSIBLE

Die Profis toben sich aus.
Sessions kennt man aus dem Jazz. Im Ruhrgebiet tickt der Sound aber von jeher anders und so trommelt Wolf Codera jeden Monat internationale Spitzenmusiker zusammen und spielt Pop und Soul live und rockig – in Hattingen, Essen und Mülheim.

 
BOCHUM TOTAL 2011
Total nass, aber schwer gerockt.
Und dann kam der Regen. Beim letzten Tag von Bochum Total 2011 öffnete der Himmel alle Schleusen und machte alle Outfits der Besucher zunichte. Der guten Laune konnte der Dauerregen nichts anhaben. Es wurde mächtig gefeiert.
 
PUBLIC ENEMY
Drück die Sportzigarette aus ...
and make some noise! Am 6. November legten Chuck D. und Flavor Flav zum Jubiläum von "Fear Of A Black Planet" das JZW in Schutt und Asche. Sie brachten mit einem Best Of sowie einem Lehrstück in Sachen Hip Hop den Saal zum Kochen.
 
JOCHEN DISTELMEYER SOLO

Altbekanntes und die Menge tobt.
Keine Überraschungen in Essen: Die traurigen Gesichter nach der 2007er Blumfeld-Abschieds- tournee sind noch nicht vergessen. Nach 17 Jahren hatten die Pioniere des deutschsprachigen Indie- rock eine große Fangemeinde hinterlassen.

 
DANGERBOY IM GOLD CLUB

Dead Kennedys  treffen Nirvana.
Sie firmieren unter dem musikalischen Oberbegriff Pop. Was Dangerboy beim Konzert  am 22. Oktober im Essener Gold Club boten war aber eine Mischung aus 80er Punk und 90er Grunge. Arg gefährlich: die psychedelische Orgel à la The Doors.