Der (fast) kühlste Ort im Ruhrgebiet.Kalte Luft schlägt einem ins Gesicht. Eine Gruppe Snowboarder hat es sich im Schnee bequem gemacht, die Teilnehmer der Skischule bereiten sich auf die erste Abfahrt vor, eine Gruppe junger Frauen zieht es zum Après Ski.
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Gaaanz unauffällig: Premiere in Bochum. "Der Köter kläfft nicht mehr", erklärt Agent 006 (sprich: Null Null Sex) John Blond. Und die Agenten sind schon zur Stelle um die Spurensuche in der ganzen Stadt anzutreten. Beim neuen Live Action Game haben sie die "Lizenz zum Flöten".
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Mit dem Haldenführer hoch hinaus.
Die Ruhrgebietsprofis Wolfgang Berke und Manfred Vollmer haben wieder zugeschlagen. Mit dem "definitiven Haldenführer Ruhrgebiet" stellen sie 52 Halden von Moers bis Hamm, Marl bis Bochum vor – mit wichtigen Infos und tollen Fotos.
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Fast unter Tage in Oer-Erkenschwick.
Dunkel, staubig, laut: Im ehemaligen Lehrstollen Am Ziegeleitor ist es wie unter Tage – ohne dass man unter die Erde muss. Auch im Heimatmuseum gibt es Reviergeschichte zum Anfassen. Ganz still wird es im Lehrbergwerk beim Ja-Wort.
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Hochlarmark holt auf.1988 war auch im Recklinghäuser Süden endgültig Schicht im Schacht. Heute ist es rund um Förderturm und Maschinenhalle grün geworden. Highlights: der Skatepark und die vermutlich letzte in Deutschland gebaute Dampffördermaschine.
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Es muss nicht immer der Baldeneysee sein. Umrahmt von einer gar nicht ruhrgebietstypischen Kulisse ist der Stausee in Essen-Kettwig beliebtes Ausflugsziel. Hierher zieht es Rad-, Kanu- oder Tretbootfahrer, Hundeausführer, Naturliebhaber, Angler, Spazier- wie Müßiggänger.
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Der Mond war das Highlight 2010.
Kopf in den Nacken und "Wow"! Viele Monate war der Mond im Gasometer der absolute Star. Die Ausstellung "Sternstunden – Wunder des Sonnen- systems" nahm den Besucher mit auf eine phantastische Reise ins Weltall - und zurück.
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Überall den Blick aufs Wasser. Raus aus dem Revier: Die Hennetalsperre bei Meschede bietet Stadtflüchtlingen Erholung pur. Baden, tauchen, wandern, Boot fahren sind nur ein kleiner Teil des Ausflugsprogramms. Hier kann man das Innere des Staudamms besichtigen.
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Die pure Lust des Haldenwanderns.Industrienatur pur: Zwischen Herten und Reckling- hausen heißt es "Der neue Berg ruft!", seit mit dem Horizontobservatorium eine tolle Attraktion hoch über dem Ruhrgebiet thront. Und: Diese Industrienatur hat noch mehr zu bieten.
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Action und Müßiggang hoch über der Ruhr.
Der Hohenstein ist ein Ausläufer des Ardeygebirges. Wer hier nur Spazieren gehen möchte, wird über- rascht. Denn der Hohensteinpark ist mit dem wohl berühmtesten Aussichtspunkt über dem Ruhrtal der Freizeit-Allrounder schlechthin.
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Die kultivierte Tag und Nacht-Halde. Die Lichtinstallation "Nachtzeichen" ist eines der großen Symbole wenn es um Industriekultur im Ruhrgebiet geht. Mit viel Natur hat die Halde Rungenberg aber viel mehr zu bieten als nur ihre nächtliche Strahlkraft.
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250 Märklin-Züge surren durch das Land.Von der Nordsee bis in die Alpen führen die Schienen, 4100 Meter Gleise, durch flache bis bergige Landschaften. Und wo die Züge entlang rollen, darf der Mensch nicht fehlen. Da gibt es detailreiche Szenen am Rande der Strecke.
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Sommerfreude auf der Sechs-Seen-Platte.
In den letzten Jahren war der Sommer ein komischer Zustand zwischen Winter und Herbst. Damit er dennoch zum Highlight wird, sollte man ihn an einem ganz besonderen Ort verbringen. Der Wolfssee ist ein solcher Ort, das Freibad ist der Hit.
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