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Industrienatur mit Überraschungen. Die breiten Wege locken Spaziergänger, die steilen Hänge in dem bewachsenem Gelände Mountain- biker. Die Halde ist gleichermaßen naturbelassen und kultiviert: Skulpturen tauchen unvermittelt auf. Das Highlight: die mächtige "Himmelsleiter".
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Wiesen, Bäume, alte Bauten. Eigentlich war der Schlosspark nie für die Öffentlichkeit bestimmt. Erst seit den 1970er Jahren gibt es hier für die Bevölkerung einmalige Natur rund um das 1376 erstmals urkundlich erwähnte Schloss. Jetzt ist es noch schöner geworden.
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Wann wird es endlich wieder Sommer?
Denn dann entsteht am Kemnader See wieder das tolle Familien- und Musikfestival mit Künstlern wie Cro, Dick Brave, Katzenjammer, Tim Bendzko oder Max Herre. Neben dem musikalischen Programm gibt es wieder den Markt der Möglichkeiten.
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Früher waren wir ständig hier. Und mit einem kleinen Kind lohnt es sich wieder einmal, den ältesten aller Revierparks unter die Lupe zu nehmen und zu sehen, ob er (noch immer) familientauglich ist. Wir waren auf der Wiese, im Sandkasten, im Wald und im Streichelzoo.
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Die Bunten unter den Dunklen.
Es braucht nicht wirklich viel Platz um sich seinen Traum zu verwirklichen: In dem kleinen Ladenlokal in der Heck Passage am Kopstadtplatz werden aber auch außergewöhnliche Einkaufswünsche erfüllt – nicht nur für die schwarze Szene.
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Ein Ostseekutter mitten im Ruhrgebiet. Klein aber fein: Eines der schönsten Freizeitbäder im Ruhrgebiet steht in Dorsten. Vom phantasie- vollen Ambiente mit piratenmäßigem Spaß bis zum tollen Freibad ist das Atlantis kaum zu toppen! Auch die Erwachsenen kommen auf ihre Kosten.
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Hier badet und entspannt der Oberhausener.
(Fast) nur für Erwachsene: Inmitten des Revierpark Vonderort kann man im Licht durchfluteten Solbad vor allem eines: entspannen. Im Sommer ist das Freibad mit seiner 90-Meter-Rutsche beliebter Treff- punkt bei Jung und Alt.
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Es muss nicht immer der Baldeneysee sein. Umrahmt von einer gar nicht ruhrgebietstypischen Kulisse ist der Stausee in Essen-Kettwig beliebtes Ausflugsziel. Hierher zieht es Rad-, Kanu- oder Tretbootfahrer, Hundeausführer, Naturliebhaber, Angler, Spazier- wie Müßiggänger.
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Der Meister der Schärfe.
Eine ordentliche Currywurst kriegt man im Revier an jeder Ecke serviert. Die schärfste Wurst der Welt gibt es hingegen nur in Wanne-Eickel. Gerhard Herzog kredenzt in seinem Imbiss "Die Currywurst" die pikantesten aller Köstlichkeiten.
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Wildtiere, Haustiere, viel Spaß.Zwischen Gelsenkirchen und Duisburg mit seinen Blockbusterzoos ist der kleine Tierpark im Ober- hausener Kaisergarten eine Wohltat für die ganze Familie. Bei Hauskaninchen, Wölfen, Schwänen und Steinböcken ist hier tierisch was los.
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Kneipe, Konzerte, Benz, Hölle.Das kapitale Gebäude zwischen Café Nord und Turock ist die neue Pilgerstätte für Freunde von Punk, Punkrock, Psychobilly, Ska und Trash. Hier feiert es sich bestens bei Bier oder kuriosen Shots. Hier trinkt der Teufel im Detail.
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Abheben und doch am Boden bleiben.Das ermöglicht Jochen Schweizer, der schon die Pro7-Top Models ein Hochhaus hat hinunter laufen lassen, in Europas modernstem Bodyflying Simulator. Doch vor dem ersten Flug gilt es, den eigenen Körper unter Kontrolle zu bekommen.
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Verirren erwünscht: Labyrinth unterm Florian. Besucher des Dortmunder Westfalenparks werden sich künftig gerne verirren. Im Park steht bis zum 24. Juni das weltgrößte mobile Labyrinth direkt unterhalb des Florianturms. Dort können sich die Gäste ihren Weg durch das Wirrwarr suchen.
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Das Außen von innen ganz neu sehen. Wer eine eher klassische Vorstellung davon hat, was Skulptur ist, wird in Marl irritiert und eines Besseren belehrt. Dazu überwindet das Museum Glaskasten Grenzen: Durch die Offenheit der Räume gibt es kaum ein Innen und Außen.
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Man muss ja nicht gleich reinspringen. Es sind knapp 2 Kilometer entlang der Ruhr die fast bis nach Spanien führen. Von der Kurt-Schumacher-Brücke in Essen-Steele entlang der Ruhr trifft man neben den üblichen Radfahrern und Spaziergängern auch wagemutige Brückenspringer.
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Festivalhighlight oder Lückenbüßer? Wenn zur Festivalsaison das halbe Ruhrgebiet in die Eifel pilgert, schaut das Revier in die Röhre. Klar, hier gibt es Festivals am laufenden Meter. Aber mit Rock am Ring kann nicht mal Bochum Total mithalten. Das soll sich ändern.
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Kultur mit Musik und Kunstattacken. Als soziokulturelles Zentrum bietet das Programm im Bahnhof Langendreer Raum für Quer- und Freidenker, Meinungen und Szenen. Partys wie BO-YS, Frauenabend oder Break Out sind längst Kult, in der Kneipe kann man richtig gut essen.
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Typisch Ruhrgebiet. Die Camera Obscura ist eines dieser Beispiele für eine neue Nutzung eines Industriedenkmals. Seit fünf Jahren beherbergt die Kuppel des Broicher Wasserturms die Camera Obscura mit dem Museum zur Vorgeschichte des Films.
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Natürlich, regional, lecker: Bio und mehr. Von beinahe jedem Ort im Ruhrgebiet ist man nach einer halbstündigen Autofahrt auf dem Land. Von Bottrop bis Witten gibt es rund 60 Hofläden, die landwirtschaftliche Produkte aus eigenem Anbau bzw. eigener Herstellung anbieten.
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Fast unter Tage in Oer-Erkenschwick.
Dunkel, staubig, laut: Im ehemaligen Lehrstollen Am Ziegeleitor ist es wie unter Tage – ohne dass man unter die Erde muss. Auch im Heimatmuseum gibt es Reviergeschichte zum Anfassen. Ganz still wird es im Lehrbergwerk beim Ja-Wort.
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Die zweite Verlockung Italiens. Gleich zweimal gibt es mediterranes Urlaubsfeeling auf der Rüttenscheider Straße in Essen. In der kleineren Filiale gibt es alles, was das Miamamia ausmacht: riesengroße Brote, Köstlichkeiten vom Kuchen bis zum Salat. Und Kaffee.
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Ein waghalsiger Versuch in der ZOOM.
Eines vorweg: Die "Weltreise an einem Tag", so der offizielle Slogan der Gelsenkirchener Zoom Erlebniswelt, konnte ich leider nicht bewältigen. Schuhwerk, Hitze und die Vielzahl der tierischen Bewohner durchkreuzten diesen Plan.
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Unterhaltsam und nachdenklich.
Mit einem breiten Angebot aus Schauspiel, Musiktheater, Tanz, Kindertheater und mehr knüpft die Saison 2011/12 an die Erfolge in den letzten Jahren an. Da ist "Jedermann" ebenso im Programm wie "Pippi Langstrumpf".
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Jeden Tag was auf den Tisch. In Sachen Ausgehen ist das Nils in Herne ein Platzhirsch. Gemütlich im reviertypischen Brau- hausschick gibt es Fußball auf der großen Leinwand und günstiges Essen. Sonntags ist das 3-Gänge- Menü für schlappe € 9,90 unschlagbar.
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